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Das war 'Friaul erleben'

Wir bedanken uns für einen wunderschönen Abend bei Gastgeber Anton Mimra in der Cantina Friulana, den vortragenden Autoren Gisela Hopfmüller und Franz Hlavac und allen Gästen für Ihr Kommen!

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Das war 'Genussworkshop Paradeiser- Gemüseraritäten & Fisch mit Spitzenkoch Alexander Mayer'

Slow Food Wien lud am 11. September zum Genussworkshop. In der Miele Galerie in Wien drehte sich diesmal unter fachkundiger Anleitung von Spitzenkoch Alexander Mayer alles um Paradeiser, Gemüseraritäten, heimischen Fisch und Essigspezialitäten. Mit dabei die ProduzentInnen: Gärtnerin Eveline Bach, Fischproduzent Alexander Quester, Essigbrauer Erwin Gegenbauer und Winzer Claus Preisinger. Wir bedanken uns herzlich bei unseren Gastgebern in der Miele Galerie sowie unserem Sponsor Casinos Austria.

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Einladung! Friaul in Wien

Buchpräsentation "Unser Friaul" mit den Autoren Gisela Hopfmüller und Franz Hlavac sowie Menü friaulanischer Spezialitäten in der Cantina Osteria Friulana.


Lust auf einen Kurzurlaub? Wir machen eine Reise ins Friaul und bleiben dabei hinter dem Rathaus und Wiener Parlament. In der Cantina Friulana lernen wir die großartige friulanische Osteria-Küche des Padrone Anton Mimra kennen und begegnen den ehemaligen ORF Journalisten Gisela Hopfmüller und Franz Hlavac, die im Friaul ihre zweite Wahlheimat gefunden haben und ihr Buch „Friaul erleben“ präsentieren werden.



Wer Toni Mimra besucht, kann Kurzurlaub mitten in Wien machen. Die Osteria ist ein echter Familienbetrieb, getragen von der großen Liebe zum Friaul. Wenn es seine Zeit zulässt, ist er mit seiner Frau zwischen Adria und den Bergen auf der Suche nach kulinarisch Interessantem. „Was bei uns ankommt und schmeckt, kreieren wir dann nach unserem Verständnis neu und setzen es in Wien auf die Karte“.

Gisela Hopfmüller und Franz Hlavac stellen nach „Unser Friaul“, das zum Bestseller wurde, mit „Friaul erleben“ bereits ihr zweites Buch vor. An diesem Abend werden sie mit aktuellen Bildern von Varmo zum Castello Brazzà, über Marano Lagunare in die Weingegenden bis zu den den Olivenhainen im Osten führen und über ihr Leben in der neuen Wahlheimat erzählen.

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Das war die Kräuterwanderung mit Michael Diewald

Die Slow Food Wien Kräuterwanderung mit Michael Diwald war ein ganz außergewöhnliches Erlebnis.
Schon beim Aufbruch zeigte sich der Kräuterexperte begeisert: "Das wird sich vermutlich die nächsten 20 Jahre nicht mehr wiederholen.
Wetterbedingt blüht alles gleichzeitig, man müsste eigentlich nur im Umkreis von 100 Metern sammeln."

Alles in allem - ein lustiger, lehr- und genussreicher Samstag Nachmittag mit dem Meister des Blühenden Konfekts.
Danke allen Teilnehmerinnen fürs Mitmachen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mehr Fotos finden Sie in unserer Bildergalerie.

Einladung! Slow kocht: Genussworkshop „Kaiserschmarren“ mit Meisterpatissier Herwig Gasser

Darf's ein bisserl was Süßes sein? Aber gern: Slow, die Zeitschrift der österreichischen Slow Food Bewegung, lässt in einem neuen Genussworkshop wieder in die Töpfe blicken und bittet zu Tisch.  Diesmal dreht sich unter der Leitung von Slow-Team Barbara van Melle und Elisabeth Ruckser alles um einen wahrhaft noblen Klassiker der österreichischen Mehlspeisküche: den Kaiserschmarren.



Meisterpatissier Herwig Gasser („Süßes vom Feinsten“) weiht dabei in der edlen Miele Galerie Wien in die Geheimnisse der Mehlspeisküche ein. Er wird Feinheiten vom Kaiserschmarren wie ihn der Kaiser mochte - karamellisiert mit Zwetschenkenröster – über buttrigen Schmarren mit Äpfeln, bis zu köstlichem Schokolade- oder Topfenschmarren zubereiten.

Weiters mit dabei bei diesem Slow Food Event im Namen des Mehls: Die Waldviertler Müllerin Lisa Dyk. In ihrem Familienunternehmen in Raabs an der Thaya dreht sich Generationen alles ums Korn, seit vielen Jahren werden hier bereits ausschließlich Mehle in Bio- und Demeter-Qualität produziert. Im Rahmen des Workshops wird sie über Getreideverarbeitung, Mahlvorgänge sowie Mehl und seine Eigenschaften erzählen: Welches Mehl macht den Schmarren am flaumigsten? Was bedeutet eigentlich die Typisierung genau? Oder aus welchen Teilen des Korns stammt glattes oder griffiges Mehl? Und vieles mehr …

Die perfekte Weinbegleitung kommt diesmal vom Weingut Kloster am Spitz aus dem burgenländischen Purbach. Der junge Ausnahmewinzer Thomas Schwarz hat das Weingut 2005 von seinen Eltern übernommen, drei Jahre später auf Bio umgestellt. Bio, das bedeutet für ihn begrünter, lebendiger Boden, intaktes Ökosystem, minimaler Einsatz von Maschine und Chemie. Weine, die aufgrund vollreifer, gesunder Trauben klar und spannend schmecken, die sich durch frische Frucht und ungeschminkte MIneralität auszeichnen. Finesse und Terroir-Ausdruck, statt verkaufsorientiertem Mainstreamgeschmack. Klasse statt Masse.

Genuss-Workshop „Slow kocht“:

WANN: Dienstag, 14. Mai 2013, 18.30
WO: Miele-Galerie Wien, Vorarlberger Allee 31, 1230 Wien.

ANMELDUNG UNTER This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. ,

KOSTENBEITRAG: 58 € (ermäßigter Betrag für Slow Food Mitglieder: 38 €, bitte bei der Anmeldung das Convivium nennen)

Einladung: Kräuterwanderung mit Michael Diewald

Endlich Frühling und Slow Food Wien lädt Kurzentschlossene zur Kräuterwanderung mit Michael Diewald.

Der Wildkräuterwanderer, Aromaforscher, Konfektmacher und Geschäftsführer des Blühenden Konfekts ist unser Guide. Über sich selbst und seine Leidenschaft sagt er:

"Am Anfang war die Neugierde eines städtischen Nomaden: Was wächst da eigentlich alles am Wegesrand? Zuerst die wilden Früchte, Schlehen, Walderdbeeren, Wildweichseln... Dann die Wildkräuter und Wildgemüse: Gundelrebe, Zitronenthymian, Brunnenkresse... Letztendlich kamen die Blüten: Veilchen, Himmelschlüssel - aber auch die weißen Bärlauchblüten oder rosa Wild-Oregano... Immer öfter wurde das Sammelgut dann selbst Anlass oder Ziel meiner Streifzüge. Dann war da auch meine Neigung zu hochwertigen Leckereien. Und die Sehnsucht nach Hand- (und nicht nur Kopf-)arbeit.
So erwachten gleichzeitig Forschergeist und Liebe zur (süßen) Handwerkskunst: Welche Blütensorten sind die aromatischsten? Wie kandiere ich Veilchen? Wie bringe ich den Waldmeister in die Schokolade, die Dirndlfrüchte ins Marzipan?"



Wann: Samstag, 27. April   16.00 Uhr

Die Wanderung
führt von der Haltestelle Kierling-Grüntal zur Redlingerhütte in Kierling und gibt Einblick in die Welt der Wildkräuter. Dauer rund 2 Stunden.

Danach Einkehr in der Redlingerhütte und Verkostung von Frühlingsblüten-Konfekt (Veilchen, Hollerblüten, Flieder...) - 7 Stück pro Person

Unkostenbeitrag für die geführte Wanderung, inkl 7 Stück Frühlingsblüten-Konfekt: 24 Euro für Slow Food Mitglieder, 30 für Nichtmitglieder.
Die Konsumation in der Redlingerhütte ist nicht im Unkostenbeitrag enthalten.

Alle TeilnehmerInnen erhalten noch eine genaue Beschreibung der Zufahrt und des Treffpunkts. Die Wanderung findet ab 10 Teilnehmern statt.

Anmeldung an This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

Slow Food Wien freut sich auf die gemeinsame Wanderung!

Slow kocht: Genussworkshop Fisch

„Slow“ bat zum großen Fisch-Kochworkshop in die Miele Gallery Wien und brachte zwei  heimische Produkte mit langer Geschichte mit: Karpfen und Forelle. Spitzenkoch Harald Brunner  bewies, was die beiden Traditionsfische kulinarisch alles drauf haben und verwandelte die außergewöhnlichen Grundprodukte in erlesene Köstlichkeiten.
Der Abend bot kulinarische Highlights und viel Wissenswertes rund um die heimischen Fischarten. Mr. Vielfaltfisch, Peter Brauchl stellte die beeindruckenden Ergebnisse seiner jüngsten Forschungen rund die Gutensteiner Gebirgsforelle vor. Und  Andreas Kainz aus Waidhofen im Waldviertel erläutert die speziellen Bedingungen, die Karpfen aus nachhaltiger und qualitätsorientierter Teichwirtschaft so schmeckbar anders machen. Bereichert wurde der Abend durch die herausragenden Weine der jungen, engagierten Winzerin Ingrid Groiss aus Breitenwaida.
Slow Food Wien dankt allen AkteurInnen und den Gästen für den großartigen Abend!


Weitere Infos & Bezugsquellen:
http://www.vielfaltfisch.at
http://www.waldviertelfisch.at
http://www.haraldbrunner.com
http://www.weinviertel-weine.at

Impressionen des Abends finden Sie in der Bildergalerie:

 

Einladung! Slow kocht: Genussworkshop Fisch mit Spitzenkoch Harald Brunner

 

Leider bereits ausgebucht!

 

Auf zum zweiten Streich: „Slow“, die Zeitschrift der österreichischen Slow Food Bewegung, lädt Ende Februar wieder zu einem besonderen Genuss-Workshop. In der edlen Miele-Galerie in Wien dreht sich diesmal unter der fachkundigen Anleitung von Spitzenkoch Harald Brunner alles um das Thema Süßwasser-Fisch. Ebenfalls mit an Bord: die junge und bereits sehr erfolgreiche Winzerin Ingrid Groiss aus Breitenwaida im Weinviertel, die natürlich auch ihre hochgelobten Weine mit im Gepäck haben wird.

Slow Food bringt an diesem Abend zwei der außergewöhnlichsten österreichischen Fischzüchter nach Wien: Die Waldviertler Teichwirtschaft Kainz, einen Familienbetrieb, der sich seit vielen Jahren konsequent der nachhaltigen Fischzucht verschrieben hat. Und der damit vor allem dem Traditionsfisch Karpfen wieder zu jenem Ruf als exzellentem und vielfältigen Speisefisch verhilft, der ihm zusteht. Mit „Mr. Vielfaltfisch“ Peter Brauchl ist ein weiterer langjähriger Experte auf dem Gebiet der ökologischen Fischzucht zu Gast beim Slow Food Event. Der visionäre Entwickler wertvoller Speisefische wird im Rahmen der Veranstaltung vor allem von neuesten Erkenntnissen rund um sein jüngstes Erfolgsprodukt, die „Gutensteiner Gebirgsforelle“, berichten.

Spitzenkoch Harald Brunner gilt als Pionier der Fusionsküche und Urgestein der Wiener Gastronomieszene. Er wird Karpfen und Forelle auf höchstem Niveau zubereiten, assistiert vom bewährten „Slow-Team“ Barbara van Melle und Elisabeth Ruckser.

 

Genuss-Workshop „Slow kocht“: Donnerstag, 21. Februar 2013, 18.30, Miele-Galerie Wien, Vorarlberger Allee 31, 1230 Wien.

Anmeldung unter: This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. , Kostenbeitrag: 28 € (ermäßigter Betrag für Slow Food Mitglieder: 22 €, bitte bei der Anmeldung die Mitgliedschaft sowie das Convivium angeben)

Bestes Lebensmittelhandwerk 2012: Marillenmarmelade

Slow Food Wien hat sich gemeinsam mit den Casinos Austria auf die Suche nach der besten Marillenmarmelade des Landes gemacht.

Der erste Platz des Slow Food Wien Preises für 'Bestes Lebensmittelhandwerk 2012' ging bei der Blindverkostung an Eva Grünberger, die in ihrem Donaugarten in der Wachau unter 1.000 Marmeladengläser pro Jahr produziert. Platz zwei spielt hingegen in einer größeren Liga mit: Die Wiener Manufaktur Staud‘s konnte mit ihrer Venusberg Garten Leichtkonfitüre die Tester überzeugen. Der dritte Platz ging an die steirische Delikatessen-Manufaktur Fink’s.

 

v.l.n.r.; Barbara van Melle (SF Wien), Stefan Scheucher (Staud's, 2.Pl), Mag. Eva Grünberger (DonauGarten, 1.Pl), Bettina Fink ( Fink's Delikatessen, 3. Pl), Dir. Reinhard Deiring (Casinos Austria)

v.l.n.r.; Barbara van Melle (SF Wien), Stefan Scheucher (Staud's, 2.Pl), Mag. Eva Grünberger (DonauGarten, 1.Pl), Bettina Fink ( Fink's Delikatessen, 3. Pl), Dir. Reinhard Deiring (Casinos Austria)

 

Geschüttelt, nicht gepflückt

Das Geheimnis der drei Sieger-Marmeladen liegt wenig verwunderlich im Rohmaterial. „Ich nehme meine eigenen Marillen aus meinem Garten. Ich pflücke sie aber nicht, sondern schüttle sie runter, denn dann sind sie richtig reif. Und ich verarbeite sie gleich danach“, sagt Eva Grünberger, die sich in ihrem Donaugarten eigentlich auf die Herstellung von Suppen spezialisiert hat. Ihre Marillenmarmelade hat einen Fruchtanteil von 70 Prozent, neben Zucker kommt lediglich das Geliermittel Pektin und Zitronensäure dazu.

Hans Staud, der heuer auf 3.500 Kilogramm Marillenmarmelade aus seinem Wachauer Venusgarten kam – „die Ernte war quantitativ schlecht, im letzten Jahr hatten wir 12.000 Kilo“ – setzt ebenfalls auf 70 Prozent Fruchtanteil. Neben Zucker und Pektin fügt er noch Zitronensaft hinzu – und kocht das Ganze im Vakuum. „Wenn Sie Marmelade kochen riecht es ja so gut, das geht aber alles verloren. Wir kochen im Vakuum bei 70 Grad, da riecht man nichts, dafür ist der ganze Geschmack in der Marmelade“, so Staud.

Bettina Fink wiederum setzt – neben der richtigen Sorte und dem optimalen Reifezeitpunkt – auf einen möglichst kurzen Kochprozess. „Am besten man erhitzt die Früchte nur kurz, denn sonst zerkocht man sie“, sagt Fink, deren Leichtkonfitüre ebenfalls mit einem Fruchtanteil von 70 Prozent aufwarten kann. Sie verzichtet hingegen auf Zitronensaft und Zitronensäure und fügt neben Zucker lediglich Pektin hinzu. „Wir passieren die Marmelade nicht, dadurch ist sie stückig, fast wie ein Röster“, so Fink, die mit ihrem Mann Hans Peter in der steirischen Manufaktur etwa 1.500 Kilogramm Marmelade pro Jahr produziert.

Auch wenn die drei Gewinner bei ihrer Marmelade unterschiedliche Schwerpunkte setzten, sind sie sich in einem einig: Die heurige Marillenmarmelade war zwar quantitativ schlecht, qualitativ war sie aber umso besser. Und das wiederum ist die beste Voraussetzung für gute Marillenmarmelade.

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